Baloise erzielt starkes Wachstum und steigert operative Ertragskraft

Basel, 26. August 2010. Die Baloise Group hat sich im ersten Semester 2010 gut entwickelt: Der um 4.6% höhere operative Gewinn (EBIT) von 316.1 Mio. CHF und der Schaden-Kostensatz von 90.2% belegen die hohe Ertragsstärke. Das Geschäftsvolumen wuchs um 24.5%. Die konsolidierte Solvabilität betrug 234%, ein Spitzenwert in Europa.

Die wichtigsten Leistungswerte des 1. Semesters 2010 sind:

  • Operativer Gewinn (EBIT) von 316.1 Mio. CHF (Vorjahr: 302.2 Mio. CHF), +4.6%
  • Nettogewinn von 213.5 Mio. CHF (Vorjahr: 234.6 Mio. CHF, enthaltend
  • einen positiven, einmaligen Steuereffekt), -9.0%
  • Wachstum des Geschäftsvolumens in Lokalwährungen um 24.5%, in den meisten Märkten über dem Branchendurchschnitt
  • Kapitalanlagen: Anstieg des Nettoertrags um 34.2% auf 1'028.0 Mio. CHF (Vorjahr: 766.3 Mio. CHF). Nicht annualisierte Nettorendite von 1.9%
  • Eigenkapital: 4'161.2 Mio. CHF (Ende 2009: 4'510.0 Mio. CHF), -7.7%, bedingt durch Dekonsolidierung in Deutschland und Währungseffekte
  • Solvabilität von 234% (Ende Vorjahr: 230%)
  • Sparte Nichtleben (Schadens- und Personenversicherungen): Schaden-Kostensatz netto von 90.2% (Vorjahr: 90.6%).
  • Sparte Lebensversicherungen: Embedded Value von 2'631.1 Mio. CHF (Vorjahr: 2'826.9 Mio. CHF), Rückgang hauptsächlich wegen der stark gesunkenen Zinsen.
  • Banksparte: EBIT von 32.9 Mio. CHF (Vorjahr: 30.2 Mio. CHF), +8.9%

Martin Strobel, der Vorsitzende der Konzernleitung, kommentierte: "Die Baloise hat einen überzeugenden Leistungsausweis geliefert, den diversen Herausforderungen zum Trotz. Das starke Wachstum belegt, dass wir für unsere Kunden sehr attraktiv sind. Unser Versprechen "Wir machen Sie sicherer" konnten wir weiter konkretisieren und aktiv zur Vermeidung von Schäden beitragen. Erfreulich ist zudem, dass die Kosten im ganzen Konzern spürbar sinken. Wir sind auf Kurs zu unserem Ziel, bis 2012 einer der ertrags- und wachstumsstärksten Versicherer Europas zu werden."

Geschäftsgang und Resultate
Überblick: Intakte Ertragskraft und starkes Wachstum
Das Semesterergebnis 2010 der Baloise Group wird geprägt durch das ausgezeichnete Geschäftswachstum und die solide operative Leistung, die besonders im Nichtleben-Sektor markant ausgefallen ist. Die tiefen Zinsen, der schwache Euro und die höhere Schadenlast aus Naturereignissen und anderen Grossschäden belasteten das Resultat. Das operative Ergebnis lag mit 316.1 Mio. CHF 4.6% über dem Vorjahr. Der Nettogewinn von 213.5 Mio. blieb um 9.0% unter dem Vorjahreswert von 234.6 Mio. CHF; der Vorjahreswert enthielt jedoch einen einmaligen, positiven Steuereffekt. Während der Gewinn der Sparte Nichtleben dank des sehr werthaltigen Geschäftsportfolios und der wirkungsvollen Kostenoptimierungen deutlich anstieg, sank das Ergebnis bei den Lebensversicherungen vor allem wegen des starken Rückgangs der Zinsen. Das ausgezeichnete Anlageergebnis trug substantiell zum Semestergewinn bei. Die Ertragsstärke der Baloise zeigt sich auch in der sehr soliden Bilanz und in der ausgezeichneten Solvabilitätsmarge. Äusserst erfreulich entwickelte sich das Geschäftsvolumen: Es stieg in Lokalwährungen um 24.5% auf 6'103.7 Mio. CHF (Vorjahr: 4'991.3 Mio. CHF). Der Euro bewirkte, dass der Zuwachs in Schweizer Franken mit 22.3% etwas schwächer ausfiel. Die Prämien gemäss IFRS-Rechnungslegung (ohne die anlagegebundenen Lebensversicherungen) betrugen 4'577.6 Mio. CHF (Vorjahr: 4'492.0 Mio. CHF). Dies entspricht einem Plus von 3.6% in Lokalwährungen und von 1.9% in Schweizer Franken. Starke Wachstumsimpulse kamen aus der Schweiz, Belgien, Luxemburg und Österreich sowie der Baloise Life in Liechtenstein.

Kapitalanlagen: Ausgezeichnetes Ergebnis
Die Kapitalanlagen erreichten in einem unsicheren Umfeld ein ausgezeichnetes Ergebnis. Der Nettoertrag beträgt 1'028.0 Mio. CHF (Vorjahr: 766.3 Mio. CHF). Dies ergibt eine Nettorendite von 1.9% (nicht annualisiert, nach Kosten). Dazu trugen wiederkehrenden Erträge mit 942.8 Mio. CHF (Vorjahr: 984.3 Mio. CHF) bei. Die IFRS-Performance war mit 2.2% (nicht annualisiert, nach Kosten) trotz schwacher Aktien- und Währungsmärkte positiv.

Sparte Nichtleben (Schadens- und Personenversicherungen): Exzellentes Versicherungsgeschäft
Die Sparte Nichtleben überzeugte mit einem hervorragenden versicherungstechnischen Ergebnis. Der Schaden-Kostensatz netto war, trotz der beträchtlichen Schadenlast aus dem Sturm Xynthia und weiterer Grossschäden, mit 90.2% nochmals besser als der bereits tiefe Vorjahreswert von 90.6%. Die massgeblichen Faktoren für diesen Erfolg sind das werthaltige Geschäftsportfolio sowie die spürbar tiefere Kostenquote als Folge zahlreicher Massnahmen zur Steigerung des Wachstums und der Effizienz. Die Sparte erzielte einen Gewinn vor Finanzierungskosten und Steuern von 274.8 Mio. CHF (Vorjahr: 229.3 Mio. CHF), was einer Zunahme von 19.8% entspricht. Das Geschäftsvolumen (identisch mit den IFRS-Bruttoprämien) lag bei 2'084.5 Mio. CHF (Vorjahr: 2'068.8 Mio. CHF), ein Plus von 0.8% oder von 3.2% in Lokalwährungen.

Sparte Lebensversicherungen: Starkes Wachstum
Die Sparte erzielte einen Gewinn vor Finanzierungskosten und Steuern von 10.2 Mio. CHF (Vorjahr: 54.0 Mio. CHF). Das rückläufige Ergebnis ist vor allem geprägt durch die Verstärkung der Reserven, die gesunkenen Zinsen und den schwachen Euro. Das Geschäftsvolumen demgegenüber stieg in Schweizer Franken um ausgezeichnete 37.5% auf 4'019.2 Mio. CHF (Vorjahr: 2'922.5 Mio. CHF) und um 39.5% in Lokalwährungen. Besonders ausgeprägt war der Zuwachs bei den anlagegebundenen Lebensversicherungen der Bâloise Luxembourg, der Baloise Life in Liechtenstein und der Mercator in Belgien.

Der Embedded Value sank im ersten Halbjahr 2010 auf 2'631.1 Mio. CHF (Vorjahr: 2'826.9 Mio. CHF). Dies entspricht einem negativen Return on Embedded Value von 6.9%. Die tieferen ökonomischen Annahmen führten zu einer Reduktion des Embedded Values um 263.1 Mio. CHF. Der Wert des Neugeschäfts betrug 11.5 Mio. CHF. Aus dem gleichen Grund verringerte sich die Marge des Neugeschäfts auf 7.4% (Vorjahr: 15.3%).

Banksparte: Intakte Ertragskraft
Die Banksparte erzielte einen Gewinn vor Finanzierungskosten und Steuern von 32.9 Mio. CHF (Vorjahr: 30.2 Mio. CHF). Obwohl das Zinsdifferenzgeschäft marktbedingt unter Druck geriet, konnte der Gewinn durch den Zuwachs von Neugeldern und durch Effizienzmassnahmen gesteigert werden.

Eigenkapital und Solvabilität: Solide und sichere Basis
Wegen des schwachen Euros, des Abflusses der Dividenden sowie der Dekonsolidierung der OVB-Gruppe im Rahmen der Entflechtung von Gesellschaften in Deutschland verringerte sich das konsolidierte Eigenkapital im ersten Halbjahr gegenüber Ende 2009 um 7.7% auf 4'161.2 Mio. CHF (Vorjahr: 4'510.0 Mio. CHF). Die Konzernsolvabilität betrug ausgezeichnete 234% (Ende Vorjahr: 230%), ein Spitzenwert in Europa.

Geschäftseinheiten: Ausgeprägtes Wachstum und gute Gewinnbeiträge
Alle Geschäftseinheiten verfügen über ein solides, ertragsstarkes Versicherungsportfolio. Die Mehrzahl erreichte ein erfreuliches Geschäftswachstum, welches in den meisten Märkten und Geschäftssegmenten über dem Marktdurchschnitt lag.

Das Geschäftssegment Schweiz überzeugte durch seine hohe Ertragskraft sowie durch das ausgeprägte Geschäftswachstum. Der Gewinn vor Finanzierungskosten und Steuern lag bei 103.4 Mio. CHF (Vorjahr: 157.1 Mio. CHF). Das Geschäftsvolumen erreichte 2'994.7 Mio. CHF (Vorjahr: 2'889.8 Mio. CHF), eine erfreuliche Zunahme von 3.6%.

Die Sparte Nichtleben stellte ihre ausgezeichnete Ertragsstärke unter Beweis. Mit 84.2% brutto lag der Schaden-Kostensatz auf einem sehr guten Niveau. Einen positiven Beitrag zum guten technischen Ergebnis lieferten diverse Massnahmen zur Erhöhung der betrieblichen Effizienz, deren Wirkung beim tieferen Kostensatz zu erkennen ist. Das Geschäftsvolumen der Sparte erreichte 1'002.8 Mio. CHF (Vorjahr: 982.0 Mio. CHF). Der Zuwachs von 2.1% liegt deutlich über dem Durchschnitt der Schweizer Versicherungsbranche. Starke Wachstumsimpulse lieferten insbesondere die Unfallversicherungen. Bei den Motorfahrzeugversicherungen entwickelte sich das Neugeschäft sehr erfreulich.
Das Ergebnis der Sparte Lebensversicherungen wurde massgeblich beeinflusst durch die negative Zinsentwicklung. Umso erfreulicher gestaltete sich das Geschäftsvolumen. Es lag zum Ende des Semesters bei 1'991.9 Mio. CHF (Vorjahr: 1'907.8 Mio. CHF). Das Plus von 4.4% ist im schrumpfenden Schweizer Markt ein überzeugender Leistungsausweis. Sehr positiv verlief das Geschäft bei der beruflichen Vorsorge mit einem Wachstum von 6.7%. Bei den Einzelleben-Versicherungen vermochten die neuartigen Produkte mit Kapitalgarantie (Rentasafe) die schwache Nachfrage nach herkömmlichen Rentenversicherungen zu kompensieren.

Das Geschäftsmodell des fokussierten Finanzdienstleisters – des Verkaufs von Bankprodukten über den Aussendienst der Versicherung – war weiterhin erfolgreich. Das Volumen des Neugeschäfts lag bei 362 Mio. CHF, eine Zunahme um 28%.

Die Baloise Bank SoBa konnte im ersten Halbjahr 2010 weiter wachsen, im lokalen Heimmarkt wie auch in der ganzen Schweiz, wo sie im Verbund mit den Basler Versicherungen aktiv ist. Der Bank flossen neue Kundengelder von 170 Mio. CHF zu, was einem erfreulichen Plus von 3.1% entspricht. Die Bilanzsumme stieg um 2.8% und betrug zum Ende des Semesters 6.3 Mrd. CHF. Der Nettogewinn (nach lokaler Rechnungslegung) der Bank stieg trotz der schwierigen Rahmenbedingungen leicht auf 11.9 Mio. CHF (Vorjahr: 11.8 Mio. CHF), was in erster Linie auf das konsequente Kostenmanagement und die Einführung eines effizienteren IT-Systems zurückzuführen ist.

Das Segment Deutschland erwies sich als ertragsstark; es erzielte einen Gewinn vor Finanzierungskosten und Steuern von 78.0 Mio. CHF (Vorjahr: 39.5 Mio. CHF). Effekte aus der Entflechtung, die tieferen Kosten und das Finanzergebnis wirkten positiv. Sturm- und weitere Grossschäden sowie die Verstärkung der Reserven belasteten das Ergebnis. Das Geschäftsvolumen betrug 1'129.1 Mio. CHF (Vorjahr: 1'179.1 Mio. CHF). Dies entspricht einem währungsbedingten Rückgang von 4.2% und einem Plus in Lokalwährung von 0.3%. Das deutsche Sachversicherungsgeschäft kam auf ein Geschäftsvolumen von 610.0 Mio. CHF. Das Wachstum von 1.3% in Lokalwährung lag über dem Marktdurchschnitt. Der Schaden-Kostensatz brutto stieg infolge der erwähnten Grossschaden-Ereignisse auf 99.5% (Vorjahr: 94.2%). Demgegenüber sanken die Kosten dank des strikten Kostenmanagements und als Folge der einheitlichen Führung. Bei den Lebensversicherungen betrug das Geschäftsvolumen 519.1 Mio. CHF, was einem Rückgang in Lokalwährung von 0.9% entspricht. Im Juni 2010 einigte sich die Baloise mit der Signal Iduna auf die Entflechtung der Deutscher Ring Leben und Sach von der Deutscher Ring Kranken. Dieser Meilenstein erlaubt es, alle deutschen Baloise-Einheiten zu vernetzen, um eine effiziente Plattform für weiteres Wachstum zu bilden. Ende 2008 stellte die Baloise ihre deutschen Einheiten unter eine zentrale Führung. Der Entflechtungsprozess verläuft nach Plan und der Business Case mit den erwarteten Synergieeffekten ist intakt.

Die Mercator in Belgien erzielte einen Gewinn vor Finanzierungskosten und Steuern von 102.0 Mio. CHF (Vorjahr: 34.2 Mio. CHF), der durch Abwicklungsgewinne positiv beeinflusst wurde. Das Geschäftsvolumen betrug 427.0 Mio. CHF (Vorjahr: 412.1 Mio. CHF); das markante Wachstum von 8.5% in Lokalwährung und von 3.6% in Schweizer Franken liegt über dem Marktdurchschnitt. Der Zuwachs im Nichtlebengeschäft beläuft sich in Lokalwährung auf 4.4%, derjenige bei den Lebensversicherungen auf 23.5%. Hier wurde das Wachstum in erster Linie durch die anlagegebundenen Lebensversicherungen getrieben. Sehr gut entwickelte sich der Nichtleben-Sektor, unterstützt durch das positive Abwicklungsergebnis: der Schaden-Kostensatz verbesserte sich auf 79.2% (Vorjahr: 96.8%). Mit dem Erwerb des Nichtleben-Versicherers Avéro im Juli 2010 wird Mercator seine Marktposition in Belgien deutlich stärken. Die Transaktion soll im zweiten Halbjahr 2010 abgeschlossen werden.

Die Bâloise Luxembourg kann auf ein sehr erfolgreiches erstes Halbjahr 2010 zurückblicken. Im Binnenmarkt verzeichnete sie wiederum ein sehr starkes Wachstum; die IFRS-Bruttoprämien stiegen insgesamt in Lokalwährung um 41.3% auf 86.8 Mio. CHF (Vorjahr: 64.3 Mio. CHF), wobei die erstmals in dieser Periode konsolidierte Bâloise Assurance IARD S.A. 19.4 Mio. CHF beisteuerte. Im Nichtlebengeschäft betrug der Zuwachs – bereinigt um die Akquisition der ehemaligen Fortis Luxembourg IARD – 6.7%, bei den klassischen Lebensversicherungen 13.2%. Der Schaden-Kostensatz brutto betrug hervorragende 79.5% (Vorjahr: 95.6%). Das von der Fortis stammende Portfolio wirkte sich positiv aus, während Sturmschäden den Wert belasteten. Der Verkauf von anlagegebundenen Lebensversicherungen im EU-Raum verdoppelte sich nahezu gegenüber dem Vorjahr und erreichte ein Volumen von 534.1 Mio. CHF.

Die Basler Österreich setzte ihr starkes Wachstum der Vorjahre fort und verbesserte, unterstützt durch das konsequente Kostenmanagement, ihren Ergebnisbeitrag deutlich. Sie erzielte ein Geschäftsvolumen von 83.7 Mio. CHF (Vorjahr: 82.1 Mio. CHF); dies ist ein Plus von 6.8% in Lokalwährung und von 1.9% in Schweizer Franken. Markant war die Steigerung (in Lokalwährung) sowohl im Nichtleben-Geschäft mit 7.4% und bei den Lebensversicherungen mit 5.1%. Der Schaden-Kostensatz brutto sank auf erfreuliche 97.6% (Vorjahr: 99.8%).

Die Einheiten in Kroatien und Serbien erzielten ein Geschäftsvolumen von 41.9 Mio. CHF (Vorjahr: 47.7 Mio. CHF), hauptsächlich wegen der rezessiven Effekte bei den Lebensversicherungen. Im Nichtlebengeschäft lag die Prämienentwicklung über dem Marktdurchschnitt. Die Basler osiguranje Zagreb erreichte nach der abgeschlossenen gesellschaftsrechtlichen Integration erstmals einen leichten Gewinn. Die kleine, im Aufbau befindliche serbische Einheit wächst kontinuierlich.

Die in Liechtenstein domizilierte Baloise Life erreichte mit ihren anlagegebundenen Lebensversicherungen ein Geschäftsvolumen von 796.3 Mio. CHF (Vorjahr: 104.3 Mio. CHF), unterstützt durch die Verlängerung der italienischen Steueramnestie und durch das Wachstum bei den Variable Annuities.

Ausblick
Aufbauend auf ihrem leistungsfähigen und ertragsstarken Kerngeschäft will die Baloise, wie bisher, über die Dauer des Versicherungszyklus eine Eigenkapitalrendite von 15% erzielen und den Gewinn pro Aktie kontinuierlich steigern. Im Nichtlebengeschäft strebt die Baloise weiterhin einen Schaden-Kostensatz von deutlich unter 100% an. Bis 2012 will die Baloise mit dem strategischen Programm "Baloise 2012" die Ertragskraft der Gruppe dauerhaft um 200 Mio. CHF gesteigert haben.

 

Weitere Informationen:

Die Baloise Group mit Sitz in Basel, Schweiz ist ein europäischer Anbieter von Versicherungs- und Vorsorgelösungen. Sie positioniert sich als Versicherer mit intelligenter Prävention, der "Sicherheitswelt". In der Schweiz agiert sie als fokussierter Finanzdienstleister, eine Kombination von Versicherung und Bank. Die weiteren Märkte sind Deutschland, Österreich, Belgien, Luxemburg, Liechtenstein, Kroatien und Serbien. Das Vertriebsnetz umfasst die eigene Verkaufsorganisation, Makler und weitere Partner. Das Geschäft mit innovativen Vorsorgeprodukten für Privatkunden in ganz Europa betreibt die Baloise mit ihren Kompetenzzentren in Luxemburg und Liechtenstein.

Die Aktie der Bâloise Holding AG ist im Hauptsegment an der SIX Swiss Exchange kotiert. Die Baloise Group beschäftigt rund 9'100 Mitarbeitende.

Kontakt

Media Relations
Dominik Müller
Telefon +41 58 285 84 67
media.relations@baloise.com

Investor Relations
Marc Kaiser
Telefon +41 58 285 86 84
investor.relations@baloise.com

© 2012

Bâloise Holding AG
Bitte lesen Sie die rechtlichen Hinweise und Datenschutzbestimmungen, bevor Sie mit dem Lesen dieser Website fortfahren.