Baloise erzielt solides Ergebnis

Basel, 30. August 2011. Die Baloise Group hat sich im ersten Semester 2011 gut entwickelt: Der Nettogewinn von 203.4 Mio. CHF und der Schaden-Kostensatz von 93.0% belegen die hohe Ertragsstärke. Die konsolidierte Solvabilität beträgt 227%.

Die wichtigsten Leistungswerte des 1. Semesters 2011 sind:

  • Nettogewinn von 203.4 Mio. CHF (Vorjahr: 213.5 Mio. CHF), -4.7%, bedingt durch das tiefere Finanzergebnis
  • Wachstum des IFRS-Prämienvolumens in Lokalwährungen um 3.2%
  • Kapitalanlagen: Nettoertrag von 828.7 Mio. CHF (Vorjahr: 1'028.0 Mio. CHF). Nicht annualisierte Nettorendite von 1.5%
  • Eigenkapital: 3'975.5 Mio. CHF (Ende 2010: 4'133.5 Mio. CHF), -3.8%, bedingt durch die Dividendenzahlung und Währungseffekte
  • Solvabilität von 227% (Ende 2010: 224%)
  • Sparte Nichtleben (Schadens- und Personenversicherungen): Schaden-Kostensatz netto von 93.0% (Vorjahr: 90.2%)
  • Sparte Lebensversicherungen: Wert des Neugeschäfts von 38.6 Mio. CHF (Vorjahr: 25.0 Mio. CHF); Marge des Neugeschäfts von 19.2% (Vorjahr: 8.4%)
  • Banksparte: EBIT von 36.9 Mio. CHF (Vorjahr: 32.9 Mio. CHF), +12.2%

Martin Strobel, der Vorsitzende der Konzernleitung, sagt: "Die Baloise hat einen überzeugenden Leistungsausweis geliefert und sich als erwartet sicheres Unternehmen erwiesen. Das gute operative Ergebnis belegt, dass wir für Kunden und Aktionäre ein verlässlicher Partner sind. Für unsere Solidität spricht, dass Standard & Poor's kürzlich unser Rating "A- mit stabilem Ausblick" bestätigt hat. Des weitern zeichnete die Agentur unser Risikomanagement mit dem Gütesiegel "strong" aus; damit gehören wir zu den besten Versicherern Europas. In Belgien werden wir mit dem Kauf von Avéro und dem bevorstehenden Erwerb von Nateus zu einem der führenden Versicherer."

Geschäftsgang und Resultate

Überblick: Gute Ertragskraft
Das solide Versicherungsgeschäft prägt das Semesterergebnis 2011 der Baloise Group. Der Gewinn nach Finanzierungskosten und Steuern beträgt 203.4 Mio. CHF (Vorjahr: 213.5 Mio. CHF). Der Rückgang ist vor allem auf das schwächere Finanzergebnis zurück zu führen, welches im Vorjahr von Realisierungen bei den Wertschriften profitierte. Hinzu treten die leicht höhere Schadenlast sowie Integrations- und Restrukturierungskosten in Deutschland und Belgien. Die Massnahmen des strategischen Programms "Baloise 2012", mit dem die Ertragskraft dauerhaft um 200 Mio. CHF gesteigert werden soll, leisteten im Halbjahr 2011 erneut einen substanziellen Beitrag. Der Gewinn der Baloise ist breit abgestützt, einerseits auf die Hauptsparten Nichtleben, Leben und Bank, anderseits auf die grossen strategischen Geschäftseinheiten. Die Stärke der Baloise zeigt sich des weitern in der soliden Bilanz und in der ausgezeichneten Solvabilität. Das Prämienvolumen stieg in Lokalwährungen um 3.2%; dem stand ein durch den schwachen Euro bedingter Rückgang von 1.2% in Schweizer Franken gegenüber. Die Prämieneinnahmen beliefen sich auf 4'522.4 Mio. CHF (Vorjahr: 4'577.6 Mio. CHF). Sehr ausgeprägt war das Wachstum im Nichtlebengeschäft. Das Geschäftsvolumen, welches die anlagegebundenen Lebensversicherungen einschliesst, sank um 11.0% in Lokalwährungen und 15.2% in Schweizer Franken. Es entwickelte sich zwar gut, konnte indessen nicht an das ausserordentlich starke Vorjahr anknüpfen, welches von Sondereffekten profitierte.

Kapitalanlagen: Gutes Ergebnis
Die Kapitalanlagen erreichten im Umfeld der sich akzentuierenden Schuldenkrise und des Wechselkurszerfalls ein gutes Ergebnis. Der Nettoertrag beträgt 828.7 Mio. CHF (Vorjahr: 1'028.0 Mio. CHF). Dies ergibt eine Nettorendite von 1.5% (nicht annualisiert). Die Stütze des Kapitalertrags waren die wiederkehrenden Erträge von 898.8 Mio. CHF (Vorjahr: 942.8 Mio. CHF), die nur wegen des tieferen Umrechnungskurses gesunken sind. Die IFRS-Performance betrug 1.6%.
Die hohe Qualität des Anleihen-Portfolios der Baloise zahlte sich aus. Der Anteil an Staatsanleihen der GIIPS-Staaten (Griechenland, Irland, Italien, Portugal, Spanien) umfasst 1.9% der Anlagen. Auf Staatsanleihen wurden keine Wertberichtigungen vorgenommen. Die Euro-Fremdwährungsanleihen des Schweizer Geschäfts wurden zu rund 85% gegen Währungsschwankungen abgesichert.


Sparte Nichtleben (Schadens- und Personenversicherungen): Markantes Prämienwachstum
Die Sparte überzeugte wiederum durch ihre überdurchschnittlich hohe Ertragskraft . Der Schaden-Kostensatz (Combined Ratio) netto lag, trotz des leicht höheren Schadenaufkommens bei ausgezeichneten 93.0% (Vorjahr: 90.2%). Die Ertragsstärke des Nichtleben-Portfolios basiert seit vielen Jahren auf der konsequenten Risikoselektion bei den Kunden, womit die Schadenfrequenzen niedrig und die Marge hoch gehalten werden können. Der Kostensatz wurde durch Effizienzsteigerungsmassnahmen aus dem Programm "Baloise 2012" stabil gehalten, trotz einmaliger Entflechtungs- und Integrationskosten in Deutschland und Belgien. Die Sparte erzielte einen Gewinn vor Finanzierungskosten und Steuern von 175.9 Mio. CHF (Vorjahr: 274.8 Mio. CHF). Der Rückgang stammt in erster Linie aus den zum Vorjahr deutlich tieferen Abwicklungsgewinnen sowie aus dem marktbedingt kleineren Finanzergebnis. Die IFRS-Prämien lagen bei 2'098.3 Mio. CHF (Vorjahr: 2'084.5 Mio. CHF); dies ist ein Anstieg in Lokalwährungen von 7.5% (davon 5 Prozent-Punkte aus dem Erwerb von Avéro) und in Schweizer Franken von 0.7%.

Sparte Lebensversicherungen: Starker Anstieg des EBIT
Der Gewinn vor Finanzierungskosten und Steuern stieg auf 101.0 Mio. CHF (Vorjahr: 10.2 Mio. CHF). Im ersten Semester 2010 wurde das Spartenergebnis sehr stark durch die negative Zinsentwicklung beeinflusst; die seit Jahresbeginn 2011 stagnierenden Zinsen, allerdings auf tiefem Niveau, sowie die erfolgreiche Umsetzung von Massnahmen aus dem Programm "Baloise 2012" ermöglichten die deutliche Steigerung des Gewinns. Das Geschäftsvolumen erreichte 3'078.1 Mio. CHF (Vorjahr: 4'019.2 Mio. CHF), ein Minus von 20.6% in Lokalwährungen und von 23.4% in Schweizer Franken. Dies verdeutlicht die Schwankungen bei den anlagegebundenen Lebensversicherungen, hier vor allem im Kontext der im Vorjahr ausgelaufenen italienischen Steueramnestie sowie der Anreize aus der damals erwarteten EU-Zinsdirektive. Das IFRS-Prämienvolumen (klassische Lebensversicherungen) blieb trotz der schwierigen Finanzmärkte auf Vorjahresniveau.
Der Wert des Neugeschäfts verbesserte sich im ersten Halbjahr 2011 auf 38.6 Mio. CHF (Vorjahr: 25.0 Mio. CHF). Die Erhöhung resultierte aus der positiven Veränderung des wirtschaftlichen Umfelds sowie aus operativen Verbesserungen. Die Marge des Neugeschäfts stieg auf 19.2% (Vorjahr: 8.4%).

Banksparte: Erfreuliche Gewinnsteigerung
Die Banksparte erzielte eine erfreuliche Steigerung des Gewinns vor Finanzierungskosten und Steuern auf 36.9 Mio. CHF (Vorjahr: 32.9 Mio. CHF). Das Ergebnis profitierte hauptsächlich vom positiven Geschäftsverlauf bei der Baloise Bank SoBa und der Baloise Asset Management.

Eigenkapital und Solvabilität: Solide und sichere Basis
Hauptsächlich wegen der Währungsentwicklung und des Abflusses der Dividenden verringerte sich das konsolidierte Eigenkapital im ersten Halbjahr um 3.8% auf 3'975.5 Mio. CHF. Die Konzernsolvabilität betrug ausgezeichnete 227% (Ende 2010: 224%).

Geschäftseinheiten: Gutes Wachstum und Gewinnbeiträge
Alle Geschäftseinheiten verfügen über ein solides, ertragsstarkes Versicherungsportfolio. Das Wachstum des Prämienvolumens in Lokalwährungen lag in den meisten Märkten über dem Branchendurchschnitt.

Das Geschäftssegment Schweiz überzeugte durch seine hohe Ertragskraft sowie durch das Wachstum im Nichtlebengeschäft, bei der beruflichen Vorsorge und bei den anlagegebundenen Lebensversicherungen. Der Gewinn vor Finanzierungskosten und Steuern lag bei 174.0 Mio. CHF (Vorjahr: 103.4 Mio. CHF). Das Geschäftsvolumen erreichte 3'039.7 Mio. CHF (Vorjahr: 2'994.7 Mio. CHF), eine Zunahme von 1.5%.
Die Sparte Nichtleben stellte erneut ihre Ertragsstärke unter Beweis. Mit 84.3% (Vorjahr: 84.2%) brutto lag der Schaden-Kostensatz wiederum auf einem ausgezeichneten Niveau. Das Geschäftsvolumen der Sparte wuchs um 2.0% auf 1'022.9 Mio. CHF (Vorjahr: 1'002.8 Mio. CHF) und lag damit über dem Marktdurchschnitt.
Das Ergebnis der Sparte Lebensversicherungen entwickelte sich im Vergleich zum Vorjahr sehr positiv. Neben dem stabilen Zinsumfeld trugen Massnahmen aus "Baloise 2012" zum deutlich besseren Ergebnis bei. Das Geschäftsvolumen lag bei 2'016.8 Mio. CHF (Vorjahr: 1'991.9 Mio. CHF). Das Plus von 1.3% ist angesichts des Umfelds ein überzeugender Leistungsausweis. Positiv verlief das Geschäft bei der beruflichen Vorsorge, wo ein Wachstum von 1.5% resultierte; der Zuwachs bei den Jahresprämien belief sich auf 7.7%. Im Einzelleben konnte die Basler Schweiz dank der neuartigen Produkte über dem Marktdurchschnitt wachsen.
Das Geschäftsmodell des fokussierten Finanzdienstleisters – des Verkaufs von Bankprodukten über den Aussendienst der Versicherung – war weiterhin erfolgreich. Das Gesamtvolumen lag bei 2'006 Mio. CHF, eine Zunahme von 5.9% seit Jahresbeginn.
Die Baloise Bank SoBa blieb im ersten Halbjahr 2011 auf Wachstumskurs, im lokalen Heimmarkt wie auch in der ganzen Schweiz, wo sie im Verbund mit den Basler Versicherungen aktiv ist. Die Kundengelder und die Kredite nahmen kontinuierlich zu. Die Bilanzsumme stieg um 2.5% auf 6.5 Mrd. CHF. Der Nettogewinn (nach lokaler Rechnungslegung) verbesserte sich trotz der schwierigen Rahmenbedingungen auf 12.6 Mio. CHF (Vorjahr: 11.9 Mio. CHF), ein deutliches Plus von 5.7%. Dies ist vor allem auf das Wachstum sowie auf das Kostenmanagement zurückzuführen.

Das erste Semester 2011 des Segments Deutschland stand im Zeichen der planmässig voranschreitenden Zusammenführung von Deutscher Ring Leben und Sach mit den Basler Versicherungen. Die Geschäftseinheit kam auf einen Gewinn vor Finanzierungskosten und Steuern von 13.4 Mio. CHF (Vorjahr: 78.0 Mio. CHF), zu dem in erster Linie die Sachversicherungen beitrugen. Die Hauptgründe für das tiefere Ergebnis sind die Aufwendungen aus der Entflechtung und Restrukturierung von Deutscher Ring Leben und Sach sowie der negative Einfluss des starken Schweizer Frankens. Das Geschäftsvolumen betrug 1'016.1 Mio. CHF (Vorjahr: 1'129.1 Mio. CHF). Dem Plus von 1.9% in Lokalwährung steht ein währungsbedingter Rückgang von 10.0% gegenüber. Einen guten Beitrag zum Zuwachs leisteten die anlagegebundenen Lebensversicherungen sowie die Sachversicherungen der Basler. Die Combined Ratio der Sachversicherungen verbesserte sich wegen des günstigen Schadenverlaufs sowie der erfolgreichen Umsetzung der Massnahmen aus Baloise 2012 auf brutto 95.6% (Vorjahr: 99.5%).

In Belgien baute die Baloise ihre Position deutlich aus und gehört nun zu den führenden Versicherern. Im ersten Halbjahr wurde die zugekaufte Avéro Schadeverzekering Benelux N.V. mit einem Prämienvolumen für das Halbjahr von 90.7 Mio. CHF in die Mercator integriert. Der Kauf der Nateus SA/NV und Nateus Life SA/NV wurde am 16. März 2011 angekündigt und wird im zweiten Halbjahr 2011 abgeschlossen. Das Segment Belgien erzielte einen Gewinn vor Finanzierungskosten und Steuern von 40.9 Mio. CHF (Vorjahr: 102.0 Mio. CHF). Das Ergebnis ist gegenüber dem von Kapitalgewinnen und positiven Abwicklungen von Schäden geprägten Vorjahr gesunken. Aus dem Kauf von Avéro entstanden zudem Integrationskosten. Das Geschäftsvolumen stieg auf 515.6 Mio. CHF (Vorjahr: 427.0 Mio. CHF). Ohne Berücksichtigung der Avéro wuchs die Geschäftseinheit im Nichtlebengeschäft um 6.2%, während der Markt lediglich 3.2% zulegen konnte. Dank neuer Vertriebskooperationen und innovativer Produkte nahm das Geschäftsvolumen der Lebensversicherungen in Lokalwährung um ausgezeichnete 32.9% zu. Die Combined Ratio Nichtleben betrug brutto 95.4%. Der sehr tiefe Vorjahreswert von 79.2% war geprägt durch ausserordentliche Abwicklungsgewinne.

In Luxemburg konnte die Integration der früheren Fortis IARD erfolgreich abgeschlossen werden. Die Geschäftseinheit arbeitete sehr solide und erzielte einen Gewinn vor Finanzierungskosten und Steuern von 4.5 Mio. CHF (Vorjahr: 9.3 Mio. CHF). Der Rückgang ist bedingt durch den ausgeprägten Margen- und Preisdruck in der Autoversicherung und die negativen Währungseffekte. Das Geschäftsvolumen lag bei 272.1 Mio. CHF (Vorjahr: 620.9 Mio. CHF). Nach dem Ausnahmejahr 2010 mit signifikanten Wachstumsschüben bei den anlagegebundenen Lebensversicherungen normalisierte sich die Entwicklung im ersten Semester 2011. Die Combined Ratio lag bei brutto 87.0% (Vorjahr: 79.5%).

Die Basler Österreich setzte den Wachstumskurs durch den Ausbau der eigenen Vertriebsorganisation fort. Das Geschäftsvolumen belief sich auf 80.8 Mio. CHF (Vorjahr: 83.7 Mio. CHF), was einem Wachstum in Lokalwährung von 9.3% entspricht. Sehr stark war der Zuwachs im Nichtlebengeschäft mit einem Plus von 10.5%. Die Combined Ratio verbesserte sich deutlich auf brutto 94.5% (Vorjahr: 97.6%). Die Quote des Vorjahres war stark mit Grossschäden belastet.

Die Einheiten in Kroatien und Serbien erzielten ein Geschäftsvolumen von 36.2 Mio. CHF (Vorjahr: 41.9 Mio. CHF). Die Geschäftsentwicklung und das Ergebnis wurden massgeblich durch den rezessiven Markt und die noch nicht abgeschlossenen Optimierungen beeinflusst. Die kleine, im Aufbau befindliche serbische Einheit wächst kontinuierlich.

Die in Liechtenstein domizilierte Baloise Life erzielte ein Geschäftsvolumen von 209.9 Mio. CHF (Vorjahr: 796.3 Mio. CHF). Wie erwartet ist der Rückgang bedingt durch die im Jahr 2010 ausgelaufene italienische Steueramnestie. Dem gegenüber wuchs das Geschäft mit den Variable Annuities um 27.3% auf 64.4 Mio. CHF.

Ausblick

Angesichts der unsicheren Entwicklung der Finanzmärkte und der Währungen sind wir mit Prognosen für die unmittelbare Zukunft zurückhaltend. Die Baloise kann allerdings auf ein leistungsfähiges und ertragsstarkes Kerngeschäft zählen. Aufbauend darauf wollen wir, wie bisher, über die Dauer des Versicherungszyklus eine Eigenkapitalrendite von 15% erzielen und den Gewinn pro Aktie kontinuierlich steigern. Im Nichtlebengeschäft streben wir weiterhin einen Schaden-Kostensatz von deutlich unter 100% an. Bis 2012 wollen wir mit dem strategischen Programm "Baloise 2012" die Ertragskraft dauerhaft um 200 Mio. CHF steigern. 

 

Weitere Informationen:

Die Baloise Group mit Sitz in Basel, Schweiz ist ein europäischer Anbieter von Versicherungs- und Vorsorgelösungen. Sie positioniert sich als Versicherer mit intelligenter Prävention, der "Sicherheitswelt". In der Schweiz agiert sie als fokussierter Finanzdienstleister, eine Kombination von Versicherung und Bank. Die weiteren Märkte sind Deutschland, Österreich, Belgien, Luxemburg, Liechtenstein, Kroatien und Serbien. Das Vertriebsnetz umfasst die eigene Verkaufsorganisation, Makler und weitere Partner. Das Geschäft mit innovativen Vorsorgeprodukten für Privatkunden in ganz Europa betreibt die Baloise mit ihren Kompetenzzentren in Luxemburg und Liechtenstein.

Die Aktie der Bâloise Holding AG ist im Hauptsegment an der SIX Swiss Exchange kotiert. Die Baloise Group beschäftigt rund 9'100 Mitarbeitende.

Kontakt

Media Relations
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Telefon +41 58 285 84 67
media.relations@baloise.com

Investor Relations
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