Icon Gesprächsrunde mit vier Teilnehmern

C-Level Roundtable

Im Gespräch mit Gert De Winter, German Egloff und Martin Wenk

"Mit "Simply Safe" hat die Baloise ihre strategische Reise der nächsten fünf Jahre begonnen."

Gert De Winter, Group CEO
Marc Kaiser, German Egloff, Gert De Winter und Martin Wenk sitzen an einem runden Tisch und diskutieren miteinander
Teilnehmer: German Egloff, Group CFO, Gert De Winter, Group CEO, Martin Wenk, Group CIO. Gesprächsleitung: Marc Kaiser, Leiter Corporate Communications & Investor Relations

Wie zufrieden sind Sie mit dem Jahresabschluss 2016? Wurden die Ziele der strategischen Phase 2013–2016 erreicht?

Gert De Winter (GDW): Ja, ich bin sehr zufrieden mit den Ergebnissen der letzten drei Jahre. Die kommunizierten Finanzziele – Eigenkapitalrendite zwischen 8% und 12%, Schaden-Kosten-Satz zwischen 93% und 96% sowie eine Neugeschäftsmarge von über 10% – wurden trotz widrigen wirtschaftlichen Umfelds erreicht. Mehr noch: In einem von Tief- und Negativzinsen geplagten Kapitalmarkt konnte die Baloise ihren Ruf als attraktives Investment bestätigen und ihre Aktionäre an der laufend verbesserten Profitabilität durch drei Dividendenerhöhungen innert vier Jahren sowie Aktienrückkäufen teilhaben lassen. Das vorgelegte Zahlenset zum Jahresabschluss 2016 mit einem um 4.4% höheren Gewinn von rund 535 Mio. CHF, einer Eigenkapitalrendite von 9.7%, einem um 1.1 Prozentpunkte verbesserten Schaden-Kosten-Satz von 92.2% sowie einer Neugeschäftsmarge von 21.3% ist ein mehr als zufriedenstellender Abschluss dieser Periode.

Wie geht es nun weiter? Was sind die Ziele der nächsten strategischen Phase?

GDW: Am Investorentag im Oktober letzten Jahres haben wir die neuen ambitionierten Ziele für die strategische Ausrichtung der nächsten fünf Jahre kommuniziert. Unter der Flagge "Simply Safe" hat die Baloise somit ihre strategische Reise der nächsten fünf Jahre begonnen. Bis 2021 wollen wir zugunsten unserer Aktionäre 2 Milliarden CHF Cash erwirtschaften, zu einem der beliebtesten Arbeitgeber im Sektor werden und 1 Million beziehungsweise 30% zusätzliche Kunden gewinnen.

Gibt es bereits Ideen, wie diese Ziele erreicht werden sollen?

GDW: Einerseits, indem wir unser Kerngeschäft, in dem wir bereits sehr gut sind, weiter verbessern. Andererseits, indem wir unser Geschäftsfeld erweitern und mehr sind als nur ein traditioneller Versicherungsanbieter. Wir investieren deshalb gezielt in Wachstumsinitiativen. Ein Beispiel ist die Zusammenarbeit mit der Investment- und Beratungsfirma "Anthemis". Dabei stellen wir 50 Mio. CHF für die Beteiligung an europäischen, UK- und USA-basierten Start-ups zur Verfügung, die das Potenzial haben, die digitale Weiterentwicklung der Baloise voranzutreiben. Generell richten wir unser Geschäftsmodell auf die Bedürfnisse der Gesellschaft im 21. Jahrhundert aus. Tun wir dies konsequent, ist Wachstum eine logische Folge der neuen strategischen Ausrichtung.

Gibt es weitere Digitalisierungsinitiativen?

GDW: Als erster Versicherer in der Schweiz gehen wir mit einer CyberRisk-Versicherung für Private auf den Markt und sind zudem Mitglied des Schweizer FinTech-Inkubators und -Accelerators "F10" geworden. Damit erhalten wir exklusiven Zutritt zu vielversprechenden internationalen FinTech-Start-ups, neuen Technologien und Geschäftsmodellen mit disruptivem Potenzial.

Portrait Gert De Winter
Gert De Winter

Und in den anderen Ländergesellschaften?

GDW: In Deutschland haben wir "Friday" lanciert, einen Mobile-Versicherer, mit dem man auch über das Smartphone eine Motorfahrzeugversicherung innerhalb von 90 Sekunden abschliessen kann. Friday ist ein klassisches Start-up, das mit grösstmöglicher Autonomie vom Konzern operiert. Zurzeit läuft eine erste Phase mit sogenannten "Early Bird"-Kunden, mit denen wir Produkt und Prozesse testen. Ab Herbst wollen wir dann mit einem definitiven Angebot bereit sein.

In Luxemburg werden wir mit "Good Drive" an den Markt gehen. Es handelt sich um die erste "Connected Car"-Versicherung auf dem luxemburgischen Markt. Das Prinzip ist einfach: Junge Fahrer, die eine gute und sichere Fahrweise haben, können bis zu 30% auf ihre Autoversicherung sparen. Good Drive läuft zum Start über eine App und gibt jungen Fahrern nicht nur einen Rabatt auf ihre Autoversicherung, sondern gibt ihnen ebenfalls die Chance, sich stetig zu verbessern. Zum Beispiel durch personalisierte Sicherheitstipps.

In Belgien haben wir die Aktienmehrheit an "DrivOlution" übernommen. DrivOlution hilft Transportunternehmen und Organisationen mit einer grossen Fahrzeugflotte, das Fahrverhalten ihrer Mitarbeiter zu evaluieren und anzupassen. So lernen diese, sicherer und sparsamer zu fahren. DrivOlution analysiert mehr als 700 Millionen gefahrene Kilometer jährlich. Zudem lernen wir in der Zusammenarbeit mit DrivOlution, wie man eine grosse Menge an Daten effizient sammelt und auswertet. Diese Erfahrung können wir dann auch in den anderen Ländergesellschaften in eigene Lösungen und Dienstleistungen einbringen.

Wir haben noch viel mehr in der Pipeline und ich freue mich auf die Resultate dieser Initiativen in den kommenden Jahren.

Zurück zum vergangenen Geschäftsjahr: Mit dem Zahlenset 2016 haben Sie bereits gute Vorarbeit für die neue strategische Phase geleistet. Was sind die Highlights des Nichtlebengeschäfts?

GDW: Es freut mich, dass wir im Nichtlebengeschäft in unseren Zielsegmenten wachsen. Dieses Jahr erreichten wir ein um 3% höheres Geschäftsvolumen von 3'141 Mio. CHF. Zu diesem Wachstum beigetragen hat vor allem das Geschäft in den Zielsegmenten in Luxemburg mit 7.1%, Belgien mit 6.6% und Deutschland mit 2.9%. Der um 4.4% höhere Aktionärsgewinn zeigt, dass wir nicht nur gewachsen sind, sondern auch weiter an unserer Profitabilität gearbeitet haben. Den im Vergleich zum Vorjahr höheren Belastungen aus Grossschäden stehen um 2.1 Prozentpunkte höhere Abwicklungsgewinne gegenüber. Ausserdem war das Schadenumfeld insgesamt freundlicher als im Vorjahr. Damit resultiert im Nichtlebengeschäft ein gegenüber dem Jahr 2015 um 0.9 Mio. CHF leicht verbesserter EBIT von rund 396 Mio. CHF sowie eine um 1.1 Prozentpunkte verbesserte Combined Ratio von 92.2%.

Martin Wenk (MW): Und mit einer um 0.2 Prozentpunkte besseren Netto-Anlagerendite von 2.6% haben auch die Kapitalanlagen ihren Teil zum verbesserten Ergebnis des Nichtlebengeschäfts beigetragen.

German Egloff (GE): Erwähnenswert finde ich, dass sich die Netto-Combined-Ratio trotz der bereits im Halbjahresabschluss vorgenommenen Nachreservierungen in Deutschland, die 1.9 Prozentpunkte kosteten, verbessert hat. Ohne diesen Sondereffekt läge sie bei 90.3%.

Wie sehen die Resultate des Lebengeschäfts aus? Das Wachstum ist ja deutlich rückläufig.

GDW: Ja, im traditionellen Lebengeschäft fielen die Prämieneinnahmen um 5.6% tiefer aus als im Vorjahr. Dies, weil wir in dieser Sparte bewusst restriktiver Risiken zeichneten. Es lässt sich aber auch deutlich erkennen, dass wir die angekündigte Verbesserung des Geschäftsmixes im Lebengeschäft weiter vorantreiben. Dies spiegelt sich im Geschäft mit Prämien mit Anlagecharakter wider, die ein erfreuliches Wachstum von 5.5% auf 2'199 Mio. CHF erzielen konnten.

GE: Ein Beleg dafür ist auch der Anteil der Risikoprodukte beim Neugeschäft im Einzelleben, der sich mehr als verdoppelt hat. Der Anteil von klassischen Garantieprodukten hat sich von 27% auf 25% weiter reduziert. Während wir das Wachstum in der Vollversicherung im Schweizer Kollektivlebengeschäft gezielt gebremst haben, entwickelt sich die teilautonome Vorsorgelösung Perspectiva weiterhin erfreulich zu einer schnell wachsenden Sammelstiftung im Schweizer KMU-Segment. Mittlerweile haben sich bereits 466 KMU der Perspectiva angeschlossen. Im Jahr 2015 waren es noch 177.

Resultiert aus dem besseren Geschäftsmix im Lebengeschäft auch die exzellente Steigerung der Neugeschäftsmarge auf 21.3%?

GE: Diese ist das Produkt aus selektiverem Underwriting und aus der sehr erfreulichen Verbesserung der Portfoliozusammensetzung. Zusätzlich hat die marktgerechte Berechnungsmethode der Marge ebenfalls einen positiven Einfluss. Insbesondere das Schweizer Geschäft weist eine deutlich bessere Marge auf.

Ist auch der Rückgang um 18.5% im EBIT des Lebengeschäfts auf die Verschiebungen im Businessmix zurückzuführen?

GE: Der Rückgang ist in erster Linie mit der zinsbedingten Verstärkung der versicherungstechnischen Rückstellungen zu erklären. Dank zusätzlicher Rückstellungen von über 300 Mio. CHF stärken wir die Bilanz und reduzieren den zukünftigen durchschnittlichen Garantiebedarf. Ausserdem war das Lebenergebnis im Vorjahr besonders gut.

Inwiefern verändert sich im Lebengeschäft der Garantiebedarf?

GE: Dieser reduziert sich spürbar um 25 Basispunkte im Vergleich zum Vorjahr. Die Nachreservierungen tragen hierbei 13 Basispunkte bei, aus Zinssenkungen in der Schweizer Vollversicherung kommen 8 Basispunkte, und der verbesserte Geschäftsmix trägt 4 Basispunkte bei. Die laufenden Erträge sind – bedingt durch das anspruchsvolle Umfeld – zwar ebenfalls zurückgegangen, jedoch weniger stark als der Garantiebedarf. Die Zinsmarge, also die Differenz von laufenden Erträgen und dem Garantiebedarf, ist damit sogar von 108 Basispunkten auf 117 Basispunkte gestiegen. Insgesamt zeigt sich unser Lebenergebnis damit erfreulich widerstandsfähig, trotz erheblichen Gegenwinds durch das Zinsniveau. Dies spiegelt sich auch in anderen Kennzahlen. Der Market Consistent Embedded Value des Lebengeschäfts ist trotz der weiter gefallenen Zinsen im Vergleich zum Vorjahr um 14% gestiegen. Ausserdem verbesserte sich sowohl das Spar- als auch das Risikoergebnis in der Gewinnquellenanalyse gegenüber dem Vorjahr. Beide bilden wichtige Säulen der Ertragskraft unseres Lebengeschäfts.

Portrait Martin Wenk
Martin Wenk

Der dritte Ertragspfeiler der Baloise hat sich auch dieses Jahr als stabile Stütze erwiesen: Das Banking & Asset Management. Wie kommt der gegenüber dem Vorjahr um 14% höhere EBIT zustande?

Martin Wenk (MW): Die Banksparte erwirtschaftete mit 92.1 Mio. CHF auch 2016 ein gutes Ergebnis. Der um 14% höhere EBIT ist in erster Linie auf einen einmaligen buchhalterischen Sondereffekt bei den Rückstellungen für Pensionsgelder bei der Baloise Bank SoBa zurückzuführen. Sonst wäre das Ergebnis auf dem Niveau des Vorjahrs geblieben. Wir sind sehr zufrieden mit dem Resultat der Bank und des Asset Management-Geschäfts, die in etwa je die Hälfte zum Ergebnis beigetragen haben. Mit ihren stabilen Cash-Ausschüttungen an die Holding, dieses Jahr sind es rund 20% der gesamten Dividendensumme, tragen Banking & Asset Management wesentlich dazu bei, dass die Baloise ein stabiler und attraktiver Dividendentitel ist.

Die Kombination aus Versicherung und Bank scheint für die Baloise zu funktionieren.

GDW: Das ist richtig. In der Schweiz haben wir auch dank dieser Symbiose eine Wiederanlagequote von bereits sehr guten 30%. Der durch die Versicherung vermittelte Bestand an Kundenvermögen liegt bei unserer Bank inzwischen bei 1.9 Mrd. CHF. Je nach Präferenz und Bedarf können diese in Versicherungsprodukte reinvestiert werden. Ein enormes Potential für Neugeschäft. Damit bieten wir Kunden maximale Flexibilität in jeder Lebenssituation.

Apropos Wiederanlage: Wie zufrieden waren Sie mit dem Asset Management 2016?

MW: Gegeben der aktuellen Marktlage sind wir mit dem Ergebnis der Kapitalanlagen zufrieden. Die Nettorendite der Versicherungsgelder lag mit 2.9% auf dem Niveau des Vorjahrs, dies trotz nochmals gesunkener Zinsen. Wir erreichen dies, indem wir bei der Wiederanlage verstärkt währungsgesicherte US-Anlagen wie Senior Secured Loans favorisierten und Renditeliegenschaften, die auch im aktuellen Umfeld noch stabile laufende Erträge generieren.

Wie zum Beispiel durch die Übernahme des Portfolios der Pax Anlage?

MW: Richtig. Hierdurch konnten wir unser Immobilienportfolio auf einen Schlag um rund 300 Mio. CHF ausbauen. Aber auch in Belgien und der Schweiz haben wir Immobilien in Höhe von über 400 Mio. CHF gekauft. Als attraktive Renditeobjekte stabilisieren diese unsere Asset Allocation ungemein.

Das Investitionsumfeld ist herausfordernd. Wie hoch ist die Wiederanlagerendite?

MW: Die Rendite der Neuanlagen lag bei 1.9%, die durchschnittlichen Garantien des Lebenbestands liegen bei 1.6%. Wir sind somit zufrieden mit der Wiederanlagerendite.

Was hat sich an der Asset Allocation Erwähnenswertes verändert?

MW: Wir verfolgen weiter unsere konservative Anlagestrategie mit Kapitalanlagen hoher Qualität. Im Vergleich zum Vorjahr haben wir unser Immobilienportfolio ausgebaut. Das Aktienexposure fällt etwas tiefer aus. Dies liegt aber daran, dass wir im 4. Quartal 230 Mio. CHF Senior Secured Loans verkauft haben, um diese Anfang März wieder in unser eigenes Senior Secured Loans-Gefäss zu investieren.

Gab es Änderungen beim Duration Gap?

MW: Die Duration unserer Kapitalanlagen hat sich im Vergleich zum Vorjahr leicht verlängert. Das Duration Gap ist unverändert bis leicht kleiner geworden und liegt in der Grössenordnung von eins bis zwei Jahren.

Nicht nur das Anlageergebnis ist grundsolide, sondern auch die Bilanz der Baloise? Was hat sich verändert?

GE: Das Eigenkapital der Baloise ist um erfreuliche 5.9% auf 5'774 Mio. CHF gestiegen, was einem Buchwert von 123.8 CHF pro Aktie entspricht. Neben dem höheren Gewinn im Geschäftsjahr 2016 wirkten sich die Verkaufserlöse von eigenen Aktien aus der ausgelaufenen und nicht vollständig gewandelten Wandelanleihe im November 2016 positiv aus. Insgesamt wurden mit eigenen Aktien Verkaufserlöse in Höhe von 121.4 Mio. CHF realisiert.

Was bedeutet dies für die Kapitalisierung?

GE: Wir bewirtschaften unser Kapital seit Jahren aktiv. Wir haben die Dividende erhöht und ein neues Aktienrückkaufprogramm angekündigt. Wir optimieren unsere Kapitalstruktur und steuern unser Geschäft in Richtung kapitaleffizienter Produkte. Die Ratingagentur Standard & Poor's hat unser Rating "A" mit stabilem Ausblick erneut bestätigt und der Baloise eine AAA-Kapitalisierung bescheinigt.

Dann ist davon auszugehen, dass die regulatorischen Anforderungen des SST und Solvency II erfüllt werden?

GE: Selbstverständlich, unser aktives Kapitalmanagement sowie die kürzlich erfolgte Bestätigung durch Standard & Poor's unterstreichen dies auch.

Portrait German Egloff
German Egloff

Wo steht die Eigenkapitalrendite?

GE: Mit 9.7% liegt sie gut im angegebenen Zielband. Um die unrealisierten Gewinne und Verluste bereinigt, läge die Eigenkapitalrendite sogar bei 12.1%.

Und inwiefern profitieren die Aktionäre vom guten Geschäftslauf?

GDW: Wir werden an der Generalversammlung beantragen, die Dividende von 5.00 CHF auf 5.20 CHF zu erhöhen. Zudem starten wir im ersten Halbjahr 2017 das angekündigte neue Aktienrückkaufprogramm von bis zu drei Millionen eigenen Aktien. In den nächsten drei Jahren werden wir so bis zu 6% des eingetragenen Aktienkapitals zurückkaufen. Für den Aktionär resultiert nach Vernichtung der Aktien eine Verdichtung des Gewinns.

Damit bleibt die Baloise auch künftig ein attraktives Investment für ihre Aktionäre.

GE: Korrekt. Mit der beantragten Dividendenerhöhung resultiert eine attraktive Dividendenrendite von 4.1%. Bildet man die Differenz zu einer risikofreien Alternativanlage, beispielsweise einjährigen Bundesobligationen, dann beträgt diese sogar gut 5%. Somit wird die Baloise ihrem Track-Record als aktionärsfreundliches Unternehmen, das ihr Kapital aktiv bewirtschaftet und nicht benötigtes Kapital an die Aktionäre zurückführt, gerecht.

Danke für das spannende Gespräch.

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