faktischversichert – das beliebteste Versicherungs-Instagramprofil der Schweiz

Alexia Cadalbert
7. November 2019
faktischversichert
Digitalisierung und Big Data beeinflussen nicht nur das Versicherungskerngeschäft der Baloise, sondern finden neu Einzug in die Kommunikationsstrategie der Baloise: Dazu zählt seit März der Instagram-Kanal faktischversichert – das beliebteste Versicherungs-Instagramprofil der Schweiz.

Trendthemen & Versicherung

Das Konzept in Kürze: Trendthemen werden in Versicherungskontext gesetzt, kurz und knackig verpackt und auf der Social Media-Plattform geteilt. Das kommt an – mit über 10'000 Followern sowie einer Reichweite von bis zu 250'000 Personen pro Post ist faktischversichert das beliebteste Versicherungs-Instagramprofil der Schweiz. Ausserdem konnte auch der Traffic auf produktspezifische Websites gesteigert werden.

10'000 Follower in sechs Monaten

Gestartet ist das Projekt faktischversichert im Oktober 2018. Einmal pro Woche wurde ein Beitrag auf Instagram gepostet, jeder neue Beitrag generierte rund 3 neue Follower. Nach einer sechsmonatigen Testphase war klar – da geht noch mehr. Im März ging es deshalb in die Professionalisierungsphase mit fünf Posts pro Woche. Die Bilanz, ein Jahr nach Start: 168 Posts und über 10'000 Follower, mit 65 neuen Followern pro Post sowie Engagement-Raten, die sich sehen lassen können: Jeder Beitrag erhält zwischen 1'000 und 5'000 Likes und bis zu über 120 Kommentaren.

Dank dem frischen Kommunikationsansatz bieten wir interessierten Lesern täglich unterhaltsame Themen und Fakten aus der Welt der Versicherung und bringen so die Baloise näher an ihre Kunden.

Marc Kaiser, Head of Corporate Communications & Investor Relations

Daten in mehrwertstiftende Kommunikation umwandeln

Die Themen der Beiträge werden durch datenbasierte Analysen definiert, die Trends sichtbar machen. So werden Leser mit Versicherungen konfrontiert in einem Kontext, der für sie von Interesse ist. «Dank dem frischen Kommunikationsansatz bieten wir interessierten Lesern täglich unterhaltsame Themen und Fakten aus der Welt der Versicherung und bringen so die Baloise näher an ihre Kunden. Zudem schaffen wir es, einer Branche, die häufig als langweilig und als graue Maus bezeichnet wird, einen mutigen und aufregenden Auftritt zu ermöglichen», freut sich Marc Kaiser, Leiter Corporate Communications und Investor Relations. «Dem Konzept zugrunde liegt der Ansatz von sogenanntem «unnützen Wissen» also spannenden Fakten, die reinen Unterhaltungszweck haben und nur deshalb im Gedächtnis bleiben, weil sie in kurzen und leicht verständlichen Informationshappen vermittelt werden. Ergänzt werden diese dann häufig durch längere Blogbeiträge, die vertiefte Informationen zum jeweiligen Thema geben. So werden die Themen dann auch für Zielgruppen interessant, die sich vertieft mit der Versicherungsindustrie auseinandersetzen, zum Beispiel Journalisten oder Blogger», so Kaiser weiter.

Im Fokus: Generation Z

Manuel Thomas, Digital Manager aus dem Team Online & Branding, ergänzt: «Die Zahlen sprechen für den Erfolg: Pro Post haben wir eine Reichweite von bis zu 250'000 Personen. Neben der stetig wachsenden Anzahl an Instagram-Followern ist vor allem auch die Click Through Rate erfreulich: Diese misst die Klicks von Instagram weiter auf unsere Webseite und beträgt 2-7%, was im Vergleich zu anderen Social Media-Auftritten hoch ist.» Die Corporate Website baloise.com verzeichnet in der attraktiven Generation Z-Zielgruppe einen Zuwachs von rund 30%, die Verweildauer auf Blog-Artikeln konnte beinahe verdoppelt und die Weiterführung auf themennahe Versicherungsprodukte deutlich gesteigert werden. «Die Generation Z ist zwischen 1995 und 2000 geboren, informiert sich über Online-Newsportale, Blogs und Social Media, engagiert sich in aktuellen Themen wie Nachhaltigkeit und äussert sich auch gerne kritisch über politische und wirtschaftliche Themen – vor allem aber: Es handelt sich um unsere Kunden sowie Arbeitnehmer von heute und morgen. Aufgrund ihrer kritischen Sichtweise ist es wichtig, die Zielgruppe nicht zu offensiv anzusprechen, sie nicht direkt als Versicherer zu adressieren, vor allem wenn das Thema Versicherung für sie noch keine allzu grosse Relevanz hat. Die Brücke zur Baloise schlagen wir durch das gezielte Kommunizieren von für sie relevanter Themen auf Plattformen und in Formaten, die sie bevorzugt nutzen. Diese subtile Herangehensweise zeigt auch die gewünschte Wirkung – unsere Follower kommentieren  regelmässig „Richtig nice die Seite – und das ohne Werbung“», so Manuel Thomas.

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