Darum investiert die Baloise in ihr Ökosystem «Mobilität»

7. Januar 2022
Mobilität, Baloise in den Medien
Wir bereiten uns darauf vor, dass etwas Grosses passiert», sagt Patrick Wirth. Er spürt im Auftrag der Baloise Trends auf, damit sich der Versicherer für den drohenden Umbruch eines lukrativen Marktes wappnen kann: Spätestens in zwanzig Jahren, vermutlich aber eher schon in zehn, werden Autos komplett anders gekauft und gefahren als heute.
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Wandel im Selbstverständnis

Das Selbstverständnis der Autohersteller wandelt sich. Sie verkaufen ihren Kunden heute nicht mehr bloss einmalig eine fahrbare Hardware, sondern ein Dienstleistungspaket, das etwa laufende Software-Upgrades enthält. Auch die Autoversicherung wird öfter Teil dieses Pakets.

Der Covid Faktor

Covid-19 hat verändert, wie die Menschen ihre Autos nutzen: Apps, dank denen man gemeinsam zur Arbeit pendeln kann, wurden wegen des Virus viel weniger genutzt. Zugleich sind manche Pendler, so sie überhaupt das Home Office schon verlassen haben, während der Pandemie wieder von Zug und Bus aufs Auto umgestiegen. Auch in der Schweiz lässt sich das in den Verkehrsdaten nachweisen. Viele dieser Fahrerinnen möchten aber flexibel bleiben. Sie kaufen kein eigenes Auto mehr, sondern mieten eines, vielleicht monats- oder quartalsweise. Neue Anbieter wie Gowago schnüren ihnen übersichtliche All-inclusive-Pakete mit Monatsmieten.

Mehr Einblicke in die Mobilität der Zukunft und mehr Antworten, warum wir uns daran beteiligen wollen, gibt’s im Artikel der NZZ von André Müller vom 31.12.2021.

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