Die baloisedirectline am Autosalon in Genf

Corinna Fröschke
21. März 2019
Ranjan Vediah (22) und Arsim Ashiku (24) sind beide bei der baloisedirectline (BDL) in Zürich tätig. Fünf Tage die Woche beraten sie unsere Kunden am Telefon. Nun aber öffnete sich eine neue Tür: Eine Woche am Autosalon in Genf arbeiten! Sechs Tage Kunden beraten – "face to face" und das nicht für die Baloise sondern für den TCS, mit dem seit über 20 Jahren eine strategische Partnerschaft besteht! Ranjan und Arsim fanden das interessant und sagten begeistert zu.

Chancen nutzen

"Das erste, worüber ich mich gefreut habe? Dass ich auf der Messe wieder meine Mimik und Gestik einsetzen konnte", sagt Ranjan. "Am Telefon, bei der BDL, hören die Kunden nur meine Stimme, aber in Genf – face to face – habe ich gespürt, dass es nochmal eine andere Wirkung gab." 50 bis 80 Kunden waren es wohl, mit denen Ranjan und Arsim täglich, jeweils eine Woche lang, am Autosalon zu tun hatten. "Es war spannend, mal etwas Anderes zu sehen", ergänzt Arsim. "Wir hatten durchweg angenehme Kundschaft – aus allen möglichen Ländern. Das hat mir sehr gefallen."

Herausforderungen und Einsichten

Die intensiven Arbeitstage auf der Automesse haben beide nicht als lang empfunden. "Für mich ist die Zeit wie im Flug vergangen", beschreibt Arsim. "Man unterhält sich permanent, die Leute haben unzählige Fragen und schwupp ist der Tag vorbei." "Es war vielleicht ungewohnt", erinnert sich Ranjan, " fremd-gebrandete Kleidung zu tragen. Die gelben TCS-Schuhe waren recht unbequem." Ranjan lacht. "Aber diese neue Rolle hat uns einen interessanten Einblick in ein anderes Umfeld ermöglicht. Wie fühlt sich der persönliche Kundenkontakt an? Wie wird beim TCS gearbeitet? Eine wertvolle Erfahrung."

Baloise Mitarbeiter am Autosalon Genf 2019

Fazit | Neues macht Spass

Letztlich erweitert so ein Wechsel den Horizont und ermöglicht neue Eindrücke. "Solche, die wir bei der BDL nicht hätten erleben können", sagt Ranjan. Arsim: "Dass uns die Baloise die Chance gibt, unsere Komfortzone zu verlassen und während der Arbeitszeit bei einem anderen Arbeitgeber reinzuschnuppern, ist hoch anzurechnen."