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Pensionskasse – Informationen für Rentner & Rentnerinnen
Über uns Pensionskasse – Informationen für Rentner & Rentnerinnen
Erfahren Sie mehr über ihre Pensionskasse. Vom Zweck unserer Vorsorgeeinrichtung über die Zusammensetzung des Stiftungsrats, wichtigen Begriffen rund um Rente und Co. bis hin zum Kontakt mit ihren Ansprechpartnerinnen. 
Vorsorgestiftung der Baloise Versicherung AG

Die Vorsorgestiftung der Baloise Versicherung AG führt die berufliche Vorsorge für die Baloise Versicherung AG, die Baloise Asset Management AG sowie die Vorsorgestiftung der Baloise Versicherung AG durch. 

Stiftungsrat
Arbeitgebervertreter

•    Martin Wenk (Präsident)
•    Thomas Schöb
•    Stephan Ragg
•    Urs Burri

Arbeitnehmervertreter

Innendienst

•    Anja Gmünder
•    Michael Holliger
 

Aussendienst

•    Markus Zemp
•    Fabian Horisberger

Informationen aus 2021

Wir senden Ihnen Informationen über den aktuellen Stand der Pensionskasse in Form eines Folders und Begleitbriefs jährlich auf dem Postweg zu. Nachfolgend stehen Ihnen genannte Dokumente jederzeit zum Download per PDF zur Verfügung.

Folder 2021

Im Folder finden Sie Zahlen und Grafiken, unter anderem zu Vermögensanlagen, der Entwicklung des Deckungsgrades sowie der Aufteilung der Kapitalanlagen. 

Begleitbrief zum Folder 2021

Der Begleitbrief informiert Sie über ausgewählte Aspekte und gibt Ihnen einen Ausblick auf die zukünftige Ausrichtung der Vorsorgeeinrichtung.

Kontakt

Für eine Auskunft zur Baloise Sammelstiftung oder Perspectiva Sammelstiftung bitten wir Sie, die Kontaktdaten der hier verlinkten Seite zu benutzen.

 

Kontakt für Baloise Sammelstiftung und Perspectiva Sammelstiftung

 

Die Betreuung erfolgt anhand einer alphabetischen Zuordnung nach den Anfangsbuchstaben der Rentnernamen und der jeweiligen Sprache:

Deutsch Französisch Italienisch
Glossar
A wie AHV

AHV/IV

Eidgenössische Alters-, Hinterlassen- und Invalidenversicherung

AHVG

Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung 

Altersversicherung

Die Versicherung gegen die wirtschaftlichen Folgen des Alters

Anlagen

Ertrags- und risikogerechte Bewirtschaftung des Vermögens einer Vorsorgeeinrichtung unter
Berücksichtigung bestimmter Anlagevorschriften.

Anlagestrategie

Mit der Anlagestrategie wird das Vermögen planmässig in eine oder mehrere Anlagekategorien aufgeteilt. Als traditionelle Anlagekategorien gelten Obligationen, Aktien und Immobilien. Zu den alternativen Kategorien werden unter anderem Private Equity, Hedge Funds und Rohstoffe gezählt.

Anwartschaft

Ein Anspruch und das damit verbundene Recht. Dieser Anspruch ist weder fällig noch durchsetzbar.

Arbeitgeberbeitragsreserven

Vom Arbeitgeber in der Vorsorgeeinrichtung geäufnete und in der Bilanz gesondert ausgewiesene Reserven zum Zweck der Finanzierung von künftigen Finanzierungsverpflichtungen des Arbeitgebers.

Asset-Liability-Management (ALM)

Steuerung der Aktiv- und Passivseite der Bilanz unter Berücksichtigung der Risiken und der Wirkungszusammenhänge. Ziel des ALM ist es, weitsichtig ein Gleichgewicht zwischen den Leistungen und ihrer Finanzierung zu finden, welches das Marktumfeld, die spezifischen Rahmenbedingungen der Vorsorgeeinrichtung und die Risikobereitschaft des Führungsorgans berücksichtigt.

Autonome Kasse

Vorsorgeeinrichtung, die sämtliche Vorsorgerisiken selber trägt, d.h. das Anlage- und Langlebigkeitsrisiko im Rahmen der Altersvorsorge, sowie die Versicherung der Risiken Tod und Invalidität.

B wie Barwert

Barwert

Geldbetrag, der in einem gegebenen Zeitpunkt dem (diskontierten) Wert von künftigen Leistungen oder Beiträgen entspricht.

BSV

Bundesamt für Sozialversicherungen

BVG

Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge

BVV 2

Verordnung über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (Ausführungsbestimmungen zum BVG)

D wie Deckungsgrad

Deckungsgrad

Der Deckungsgrad gibt Auskunft darüber, zu wie vielen Prozenten die Verpflichtungen einer Pensionskasse mit Vermögenswerten gedeckt sind. Mit dem Deckungsgrad gemäss Art. 44 BVV 2 wird das Verhältnis zwischen dem für die Deckung der versicherungstechnischen Verpflichtungen zur Verfügung stehenden Nettovermögen zu Marktwerten (Vv) und dem notwendigen Vorsorgekapital (Vk) bezeichnet.

Deckungskapital

Unter Deckungs- respektive Vorsorgekapital versteht man die bilanzielle Rückstellung für künftige Vorsorgeleistungen.

Diversifikation

Diversifikation im Bereich von Kapitalanlagen bedeutet, dass durch die Kombination von mehreren Anlagen resp. Anlagekategorien die Schwankungen eines Portfolios ohne Renditeeinbusse reduziert werden können.

E wie Ehegattenrente

Ehegattenrente

Hinterlassenenleistung zu Gunsten des überlebenden Ehegatten einer versicherten Person (Witwen-/Witwerrente)

Eingetragene Partnerschaft

Personen, die im Personenstand "in eingetragener Partnerschaft" gemäss PartG leben, haben die gleichen Rechte und Pflichten wie die Ehegatten (siehe Ehegattenrente)  

K wie Kinderrente

Kinderrente

Leistung zu Gunsten von Kindern, denen bei Versterben der versicherten Person eine Waisenrente zustünde. Kinderrenten sind in der Regel in Ergänzung der Alters- und Invalidenrenten vorgesehen.

L wie Liquidität

Liquidität

Die Anlagevorschriften rücken die Anlageziele Liquidität, Sicherheit und Ertrag ins Zentrum. Liquidität ist die Deckung des voraussehbaren Bedarfs an flüssigen Mitteln zur jederzeitigen Begleichung der Verpflichtungen.

P wie Performance

Performance

Die Performance ist der Gewinn oder Verlust eines Investments oder Portfolios über einen bestimmten Zeitraum. Neben der Wertveränderung werden auch Dividenden- und Zinszahlungen miteinbezogen.

R wie Risikofähigkeit

Risikofähigkeit

Eignung, Risiken tragen zu können

Risikoleistungen

Leistungen im Invaliditäts- und/oder Todesfall
 

S wie Schattenrechnung

Schattenrechnung

Eine Vorsorgeeinrichtung führt für jeden Versicherten eine Schattenrechnung, um nachzuweisen, dass sie mindestens die vom BVG vorgeschriebenen Minimalleistungen erbringt.

Sicherheitsfond

Stellt die gesetzlichen und reglementarischen Leistungen von zahlungsunfähigen Pensionskassen sicher. Er richtet zudem Zuschüsse an Kassen mit ungünstiger Altersstruktur des Versichertenbestandes aus.

Soll- / Zielrendite

Die Sollrendite entspricht der Vermögensrendite, die benötigt wird, um den Deckungsgrad konstant zu halten. Die Zielrendite bezeichnet die von der Pensionskasse angestrebte Vermögensrendite. Sie ergibt sich aus der Sollrendite und berücksichtigt zusätzlich den Aufbau der Wertschwankungsreserve.

Stiftungsrat

Oberstes Führungsorgan einer Vorsorgeeinrichtung
 

T wie Taktische Asset Allocation

Taktische Asset Allocation

In der Anlagestrategie werden meist Bandbreiten definiert, deren Einhaltung zu überwachen ist. Die taktische Asset Allocation stellt die Möglichkeit dar, aus taktischen Gründen bewusst innerhalb der Bandbreiten von der Anlagestrategie abzuweichen.

Technische Rückstellungen

Sind eine passive Bilanzposition in der kaufmännischen und der versicherungstechnischen Bilanz einer Vorsorgeeinrichtung.
 

U wie Umwandlungssatz

Umwandlungssatz

Im Reglement definierter bzw. vom Bundesrat festgesetzter (Mindest-) Prozentsatz zur Berechnung der jährlichen Rente aufgrund des vorhandenen Vorsorgekapitals.

V wie Vorsorgereglement

Vorsorgereglement

Wird durch das oberste Führungsorgan (Stiftungsrat) erlassen und definiert den Inhalt des Vorsorgeverhältnisses, d.h. die Rechtsbeziehung zwischen der Vorsorgeeinrichtung und jedem einzelnen ihrer Destinatäre.

W wie Waisenrente

Waisenrente

Hinterlassenenleistung zu Gunsten der Kinder einer versicherten Person

Wertschwankungsreserve (WSR)

Zum Ausgleich von Wertschwankungen auf der Aktivseite