Unser erster Trainee bei der Baloise Bank SoBa

Reto Übelhart
18. Oktober 2019
Ausbildung, Traineeprogramm, Trainees
Ciao! Ich bin Reto, 26 Jahre alt und erzähle gerne etwas über meine Zeit als Trainee bei der Baloise - Viel Spass!

«eis ums ander wie z Paris»

Januar 2018 – Auslandsemester in Mexico City passé. Zukunftspläne spärlich vorhanden. Kontostand gefühlt unter 0. Masterarbeit in Sichtweite. Motivation in der Warteschleife. Höchste Zeit also, sich einige Gedanken zur beruflichen Zukunft zu machen.

Auf der Suche nach einer geeigneten Teilzeitbeschäftigung während meines letzten Master-Semesters bin ich auf die Stelle als Kundenzonenberater in Balsthal/Oensingen bei der Baloise Bank SoBa aufmerksam geworden. Für mich ein doppeltes Plus: Ich würde wertvolle Erfahrungen in der Finanzwelt sammeln und meinen Kontostand zu neuem Glanz erblühen lassen können. Es war mein erster Kontakt mit der Baloise-Kultur in einem tollen Team. Etwas später, am Ende des Sommers 2018, als ich meinen Master in Banking & Finance abgeschlossen hatte, stellte sich wiederum die Frage: Wie geht’s weiter? Meine Antwort: Gern bei der Baloise, denn hier tat sich etappenweise die Chance auf, «erster Trainee der Baloise Bank SoBa» zu werden.

Das Baloise Traineeprogramm

Während insgesamt 16 Monaten erhielt ich die Option, vier nicht zwingend verwandte Baloise-Bereiche in je vier Monaten kennenzulernen, inklusive eines Auslandblocks. Der Starttermin des Programms war frei wählbar. Für mich Gründe genug, die Reise innerhalb der Baloise fortzufahren.

ein junger Mann mit Glatze und Brille an einem Stehtisch mit Laptop

All right, let’s start over.

Nach zwei Monaten Sprachaufenthalt in Kapstadt, startete ich wie geplant im Januar 2019 mit dem Traineeprogramm. Meine erste Station war Solothurn, am Hauptsitz der Baloise Bank SoBa. Zuerst durfte ich einen Monat im Team Geschäftskunden unterstützen, bevor ich in das Projekt Omni-Channel der Bank eingeteilt wurde. Zwei Teilprojekte, selbständige Arbeit, viel Verantwortung. Einerseits erstellte ich eine Kundenanalyse mit dem Ziel den gesamten Kundenstamm in verschiedene Kundensegmente - Kundenkategorien mit unterschiedlichen Eigenschaften – aufzuteilen. Andererseits habe ich in einer Übersicht alle Kundendaten und deren Weg von der Baloise Bank SoBa in die Systeme der Basler Versicherung dargestellt.

 

Berührungspunkte – hier, dort, überall.

Anfang Mai wechselte ich ins Baloise Asset Management (BAM), in unsere Vermögensverwaltung, dort ins Team Products in Basel. Das Produktmanagement hat enorm viele Berührungspunkte innerhalb des gesamten Konzernbereichs: Entscheidungen rund um die Produkte betreffen letztendlich alle. Wenn ich von Produkten im BAM schreibe, meine ich Fonds. Zwei solcher Fonds, zwei s.g. Obligationenfonds, wurden dann im Zuge eines Projektes miteinander fusioniert. Dort konnte ich direkt die Projektleitung unterstützen und teilweise als Stellvertretender Projektleiter fungieren. Dies beinhaltete die gesamte Projektkoordination sowie die Leitung wöchentlicher Projektmeetings.

In einem weiteren Projekt zur gesamten Produktpalette des Baloise Asset Managements war es meine Aufgabe, eine Marktanalyse zu erstellen und diese fortlaufend um neue Ideen zu erweitern.

Komplexe Sachverhalte. Interessante Einblicke. Aufgeschossene Leute, und eine Zeit, die wie im Fluge verging. - Apropos .. Flug.

Moin moin! | Hamburg!

Mitte September packte ich meine sieben Sachen und machte mich auf in den Norden Deutschlands, wo die Baloise ebenfalls Geschäfte tätigt. Meine 3. Station: Basler Financial Services, eine kleinere Einheit, die als Tochtergesellschaft der Basler Deutschland operiert. Worum geht’s? Um Vertriebsunterstützung im Investmentbereich. Noch stehe ich am Anfang des Auslandblocks: Deshalb lässt sich hier noch nicht viel erzählen, aber was ich sagen kann: Die Menschen formen die Baloise. Viele tolle Leute, die etwas bewegen wollen, die mir ermöglichen, persönlich sowie beruflich voranzukommen und die mir Wertschätzung, Vertrauen sowie Offenheit entgegen bringen damit ich mein Potenzial ausschöpfen kann. Das schätze ich sehr und so macht Arbeiten einfach Spass.

Klingt gut?

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