Basler Deutschland: Einigung mit Arbeitnehmervertretern

Basel, Die Basler Versicherungen in Deutschland haben sich auf eine Rahmenvereinbarung mit der Verhandlungskommission der Arbeitnehmervertreter zur weiteren Umsetzung der Unternehmensstrategie geeinigt. Die erforderlichen Gremienbeschlüsse und Unterschriften sollen zeitnah erfolgen. Damit kann die Fokussierung und Optimierung des Geschäfts wie geplant vorangehen. Die Senkung der Kosten um etwa 40 Millionen Euro bis 2015 und der Abbau von 400 Stellen bis Ende 2017 können wie angekündigt angegangen werden.

  • Einigung über Rahmenvereinbarung mit Arbeitnehmervertretern
  • Business Case vollständig intakt
  • Optimierung und Fokussierung auf gutem Weg

Die Rahmenvereinbarung zwischen den Unternehmen der Baloise Group in Deutschland und dem gemeinsamen Gesamtbetriebsrat regelt im Wesentlichen:

  • Standorte: Zielstandorte bleiben wie im Juni 2013 veröffentlicht Bad Homburg (Schadenversicherung) und Hamburg (Lebensversicherung). Die Standorte Bremen und Nürnberg sollen mindestens bis zum 31. Dezember 2018 aufrechterhalten werden. Einzelne Bereiche werden dort jedoch bereits bis zum Ende des ersten Quartals des Jahres 2016 aufgelöst. Neueinstellungen wird es an diesen Standorten nicht mehr geben.
  • Stellenabbau: Bis Ende 2016 verzichten die Basler Versicherungen auf betriebsbedingte Kündigungen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Stellenabbau auf anderen Wegen plangemäss realisiert wird. Dafür haben sich Unternehmen und die Verhandlungskommission der Arbeitnehmervertreter auf ein Programm verständigt, das ein freiwilliges Ausscheiden aus den Unternehmen regelt.

Festgelegt wurde auch, wie zwischen beiden Parteien die Teilinteressenausgleiche verhandelt werden. In diesen werden die künftigen Strukturen, Prozesse und Aufgaben sowie der erforderliche Stellenabbau in den einzelnen Organisationseinheiten geregelt.

Martin Strobel, CEO der Baloise Group, betont: "Die Rahmenvereinbarung ermöglicht uns, die Optimierung in Deutschland wie geplant voranzubringen. Unsere bereits veröffentlichten Angaben zum Business Case bleiben gültig."
Jürg Schiltknecht, CFO der Basler Versicherungen in Deutschland und Vertreter des erkrankten CEO Jan De Meulder, ergänzt: "Wir haben mit den Arbeitnehmervertretern konstruktiv zusammengearbeitet und können auf Basis der Vereinbarung das deutsche Geschäft dauerhaft wachstums- und ertragsstark aufstellen."

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