Studipower@Baloise | Werkstudentin Beatrice

Beatrice
5. Februar 2019
Werkstudent, Studierende
Hallo zusammen! Ich bin Beatrice, 26 Jahre alt und nun seit knapp zwei Jahren bei der Baloise als Werkstudentin tätig. Wie es dazu kam? Lies weiter!

Erstkontakt | Absolventenmesse Basel

Obwohl ich nicht aktiv auf Jobsuche war, besuchte ich im Herbst 2016 die Absolventenmesse in Basel. Ich wollte mir einen Überblick über potentielle Arbeitgeber verschaffen und erste Kontakte knüpfen. Finanzdienstleister standen dabei bei mir nicht im Vordergrund. Das sollte sich jedoch schnell ändern. Durch ein interessantes Gespräch beim Stand der Baloise wurde ich auf eine Stelle im Bereich Produkt- und Marktanalyse aufmerksam. Für mich war schnell klar: ich möchte diesen Job.

Vorstellungsgespräch und Onboarding? Tip top!

Für mich bot sich direkt die Möglichkeit mich bei einem Bewerbungsgespräch für ein einjähriges Praktikum vorzustellen. Der Bewerbungsprozess lief unkompliziert und zügig und schon begann ich im März 2017. Ich wurde herzlich empfangen und fühlte mich vom ersten Tag an als vollwertiges Teammitglied aufgenommen. Da ich mich zu diesem Zeitpunkt in meinem letzten Semester der Wirtschaftswissenschaften an der Uni Basel befand und parallel noch meine Bachelorarbeit schrieb, startete ich zunächst mit einem Pensum von 70%. Nach drei Monaten erhöhte ich dieses auf 100%.

zwei Frauen unterhalten sich an einem Schreibtisch

«Ich war sofort begeistert, dass ich Kreativität einbringen und gleichzeitig viel Wissenswertes lernen konnte.»

—Werkstudentin Beatrice

Erste Jobs und Erkenntnisse

Meine Aufgaben bestanden vordergründig in der Erstellung interner Publikationen (z.B. Konkurrenzvergleiche von Produkten), die hauptsächlich den Aussendienst über aktuelle Themen zu Produkten und den Markt informieren sollen. Ich war sofort begeistert, dass ich Kreativität einbringen und gleichzeitig viel Wissenswertes lernen konnte. Hier ging es sowohl um zahlreiche Produkte der Baloise als auch um ihre Mitbewerber. Vor meinem Start bei der Baloise habe ich mich nicht näher mit dem Thema Versicherung auseinandergesetzt und nun stellte sich heraus, dass das Neugelernte auch in meinem Alltag sehr nützlich war.

Meine Entwicklung wird bei der Baloise gefördert

Mittlerweile befinde ich mich im letzten Semester meines Masterstudiums und bin noch immer - nun seit knapp zwei Jahren - bei der Baloise. Mein Weg ging nach Ablauf meines Praktikums weiter in den Bereich Vertrieb und Marketing, wo ich momentan zu 50% im Team Systeme und Steuerung als Werkstudentin arbeite. Hier analysieren und steuern wir Vertriebsaktivitäten, wie zum Beispiel Anpassungen des Prämienvolumens und der Stückzahl. Ausserdem sind wir bestrebt mit unseren Systemen Lösungen zu entwickeln, die die Erreichung der strategischen Unternehmensziele unterstützen.

Mein Alltag besteht neben der Unterstützung unserer Teamleitung hauptsächlich darin, Auswertungen und Analysen zu erstellen. Immer wieder neu anfallende Aufgaben, bspw. vom Aufbau einer Teamseite über Organisatorisches bis hin zu diversen Controllings, gestalten die Arbeit spannend und bieten für mich die Chance ständig dazuzulernen. Von Anfang an wurde mir viel Eigenverantwortung und Vertrauen entgegengebracht. Das hat sich bis heute nicht geändert.

Vorteil | Flexible Arbeitszeiten

eine junge Frau im Gespräch mit einer zweiten Frau, die man aber nur im Anschnitt sieht

Ich kann meine Aufgaben sehr selbstbestimmt einteilen. So habe ich vor allem die Möglichkeit, mich nach den Zügen zu richten. Das erleichtert mir das Pendeln nach Deutschland. Obwohl gerade während der Prüfungszeiten ein Job eine Herausforderung darstellen kann, lässt sich ein grosser Berg an Arbeit am besten durch Planung und gezielte Vorbereitung bewältigen. Ausserdem zahlt es sich aus, sich früh mit der Koordination von stressigen Phasen auseinanderzusetzen. Die Balance zwischen Studium und Arbeit schätze ich sehr - langweilig wird es bei der Baloise nie.

Wenn ich heute zurückblicke

… ist es toll zwei sehr verschiedene Bereiche innerhalb eines Unternehmens kennengelernt und den direkten Vergleich zu haben. Vor allem beim Beantworten der Frage "das Studium ist fertig und was kommt jetzt?" hat mir diese Erfahrung bedeutend weitergeholfen.  Für mich steht fest, ich möchte einen Job ausüben, der vielseitige Aufgaben und grossen Freiraum bietet, damit ich auch weiterhin meine Kenntnisse und Fähigkeiten ausbauen kann. Die Zeit bei der Baloise hat mich darin bestärkt, dass man offen sein und sich nicht von vorne herein auf eine spezielle Branche/Bereich beschränken sollte. Es lohnt sich definitiv den Mut zu haben Unbekanntem eine Chance zu geben.

Die Baloise zeigte sich mir als familiäres, dynamisches Unternehmen, in dem ich viele tolle Persönlichkeiten kennenlernen durfte. Mit Hinblick auf meine zukünftige Laufbahn, kann ich mit Sicherheit sagen, dass ich mich während meiner Zeit hier weiterentwickeln, viele neue Erfahrungen machen und wertvolle Kontakte schliessen konnte.

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