Karrieretipps

Home Office | Nicht nur die Technik zählt

Axel Hausmann
27. März 2020
Digitalisierung, Innovation, Kultur, Produktivität
Plötzlich zuhause arbeiten – für Millionen Menschen in Europa ist das über Nacht Traum und Alptraum zugleich geworden. Wer war denn schon aufs dauerhafte Home-Office vorbereitet? Kaum einer, wenn wir ehrlich sind.

Mobiles Arbeiten ist nichts Neues

Dabei ist „Mobiles Arbeiten“ nichts wirklich Neues. Schon seit Jahrzehnten können Mitarbeitende der Baloise von unterwegs auf IT-Systeme zugreifen. Dafür stellt das Unternehmen entsprechende Geräte bereit (unter dem Namen „Digital Workplace“), aber auch der eigene Rechner kann für den sicheren Zugriff genutzt werden („Use your own device“). Aber plötzlich waren es tausende, die von Zuhause aus arbeiten – um sich zu schützen, um andere zu schützen, um Kunden weiter betreuen zu können.

Hinruckeln und loslegen

Wie in jedem Unternehmen: Die schiere Zahl der work@home-Plätze belastete die IT-Systeme massiv. Es ruckelte, Verbindungen waren zäh, nicht jeder kam auf Anhieb mit der Technik zurecht. Hilfe brachte bei der Baloise eine über Nacht produzierte Broschüre – vom Zugriff auf die IT-Systeme bis zu Tipps für den Arbeitsplatz zuhause. 

Unter dem Tag „work@home“ startete direkt danach eine tägliche Artikelserie im Intranet, unter dem Hashtag „#BaloiseIstZuhause“ geben Mitarbeitende in sozialen Netzwerken Einblicke, wie sie sich eingerichtet haben. Solche Tipps für die Arbeit im Home-Office gibt es mittlerweile in fast jedem Medium – aber kennt Ihr die hier schon? 

ein Mannn mit Vollbart mit einem Laptop auf einem Bügelbrett

Tipps für die Arbeit im Home Office

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